Berlin - Den Steuerwahlkampf hat die  Union begonnen mit der Ansage von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), die Haushalte ließen der nächsten  Regierung einen Spielraum von 15 Milliarden Euro für Entlastungen. In der SPD favorisieren Finanzpolitiker um Fraktionsvize Carsten Schneider dagegen eine Senkung der Sozialabgaben, da davon stärker Menschen mit kleinen Einkommen profitierten. Gleichzeitig erstellte der nordrhein-westfälische  Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) aber im Auftrag von Parteichef Sigmar Gabriel ein sozialdemokratisches Steuerkonzept. Das setzt auf eine steuerliche Entlastung von kleinen und mittleren Einkommen und eine Gegenfinanzierung durch höhere  Beiträge der Reichen und einen schärferen Kampf gegen Steuerflicht.

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