Berlin - Im Verbrennungsmotor manifestiert sich bis heute die Kernkompetenz des deutschen Automobilbaus. Kolben, Kats und Kurbelwellen waren stets das Fundament der beschäftigungsreichsten Industrie im Land. Doch die Jahre der Benzin- und Dieselaggregate sind gezählt. Längst sind sie die Dinos der Mobilitätsevolution und werden auf dem Weg zur Klimaneutralität verschwinden wie die 60-Watt-Glühbirnen.

Die Folgen der beginnenden Transformation zur Elektromobilität hat die hiesige Automobilindustrie gerade recht detailliert vorhergesagt. Demnach sei in den nächsten Jahren mit dem Verlust von über 100.000 Jobs zu rechnen. „Schwarzmalerei“, befindet jedoch Axel Thielmann und ist überzeugt, dass beim Ersatz von Öl durch Strom ebenso viele neue Jobs entstehen können wie nicht mehr gebraucht werden. Der Technologie-Forscher sagt: „Elektromobilität muss nicht weniger Beschäftigung bedeuten.“

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