Bereits jetzt ist es in vielen deutschen Ballungsräumen und Uni-Städten ausgesprochen schwierig, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Doch angesichts der starken Zuwanderung und des Zustroms von Flüchtlingen wird sich die Lage in den kommenden Jahren nach Einschätzung von Fachleuten noch einmal dramatisch verschärfen.

Bundesweit fehlten inzwischen mindestens 770.000 Wohnungen, heißt es in einer Studie des auf Stadtentwicklung spezialisierten Pestel-Instituts, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Das tatsächliche Defizit dürfte sogar noch höher liegen, da in den vergangenen Jahren auch in Regionen ohne Wohnungsmangel neue Wohnungen entstanden sind.

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