Baufahrzeuge arbeiten auf dem Gelände der künftigen Tesla Giga-Factory. 
Foto: dpa/Patrick Pleul/dpa-Zentralbild

Die Kritik an der geplanten E-Auto-Fabrik von Tesla in Grünheide nahe Berlin wächst. Umweltschützer werfen Behörden in Brandenburg vor, der Öffentlichkeit beim Prozess der Genehmigung zum Bau notwendige Informationen vorenthalten zu haben. „Die bestehenden Gutachten aus 2003 und 2013 zum auf dem Gelände vorliegenden wichtigen Trinkwasserschutzgebiet wurden verschwiegen“, sagte die Naturschützerin Julia Neigel, die eine Petition für einen Teil der „Bürgerinitiative gegen Gigafactory Grünheide“ verfasst hat. Sie seien erst auf Anfrage ausgehändigt worden. Sie besagten, das Gebiet sei mit dem Berliner Urstromtal verknüpft und weiter unter Schutz zu belassen. Das Umweltministerium wies die Kritik zurück.

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