Dieser Forstweg in den Wald wurde nun zu einer sogenannten Baustraße ausgebaut.
Foto: Berliner Zeitung/Markus Wächter

Potsdam - In Grünheide ist die Aufregung nun wieder groß. Bei den Kritikern der geplanten Tesla-Fabrik heißt es, dass nun offenbar bereits am Dienstag die Rodung von etwa 90 Hektar Kiefernforst beginnen soll. Kritik am schnellen Start der Arbeiten gibt es seit Wochen. Es wird befürchtet, dass der US-Elektroautobauer Tesla mit seinem schnellen Voranschreiten der Arbeiten nun Tatsachen schaffen will – unabhängig davon, ob der Bau der bis zu vier Milliarden Euro teuren Autofabrik überhaupt genehmigt wird. Die Firma des US-Milliardärs Elon Musk will in einem Gewerbegebiet am östlichen Berliner Ring im Kreis Oder-Spree ab 2021 jährlich bis zu 500.000 Elektroautos bauen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.