Der geplante Standort der Tesla-Gigafactory in Grünheide/Mark.
Foto: Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin - Es ist fast tröstlich: Auch bei Elon Musk geht mal etwas schief. Am Donnerstag wollte der Tesla-Chef auf der Los Angeles Motorshow einen neuen Elektro-Boliden vorstellen, seinen neuen Pick-up „Cybertruck“. Und dann, einfach so, bricht bei dem angeblich sogar schusssicheren Fahrzeug eine Scheibe. Und auch Musks Mega-Deal zur geplanten „Giga Factory“ im brandenburgischen Grünheide wäre beinahe noch schiefgegangen. Überliefert ist, dass Musk den Vertrag fast noch platzen ließ, als ihm klar wurde, dass Grünheide gar nicht zu Berlin gehört. Erst, als man sich in der Kommunikation auf die Formulierung „Großraum Berlin“ geeinigt habe, heißt es, sei Musk wieder beschwichtigt gewesen. Dabei gibt es so etwas wie einen Großraum Berlin politisch betrachtet gar nicht. Und das ist durchaus ein Problem.

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