Ein Bild der Ungleichheit. Thomas Piketty zeigt, dass Gesellschaften niemals umfassend egalitär waren.
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Berlin - Thomas Piketty lehrt an einer der angesehensten Forschungseinrichtungen Frankreichs, an der „École des Hautes Études en Sciences Sociales“. Sein mehr als 800 Seiten umfassendes Buch „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ legt nicht nur eine Reihe neuer Forschungsansätze vor, sondern es ist auch vollgepackt mit Zahlen, Kurven und Tabellen. Keine leichte Lektüre. Trotzdem wurde es ein Weltbestseller, der das Thema der gefährlichen Auswirkungen der ökonomischen Ungleichheit für Demokratie und Wirtschaft auf die Tagesordnung setzte.

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