Mit dem Handtuch „reservieren“ unnötig: Auf der Bali sind noch viele Liegen frei und die Strände weit und sauber.
Mit dem Handtuch „reservieren“ unnötig: Auf der Bali sind noch viele Liegen frei und die Strände weit und sauber.
Foto: dpa/Firdia Lisnawati

Bali - Kuta Beach ist kaum wiederzuerkennen. Wo sich auf Bali sonst Sonnenanbeter aus aller Welt tummeln, Masseusen ihre Dienste anbieten und Bauchladenverkäufer Sarongs und eiskaltes Bintang-Bier anpreisen, herrscht seit März zähe Flaute. Auch die berühmten Sonnenuntergänge über dem Indischen Ozean finden ohne großes Publikum statt. Keine Ausflugsfahrten zu den Reisterrassen von Tegallalang, kein „Tempel-Hopping“ zu den Anlagen von Tanah Lot, Uluwatu und Besakih, keine Yoga-Retreats in Ubud – die für die indonesische Insel so wichtige Tourismusbranche liegt wegen des Coronavirus am Boden.

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