Athen - Ein schmuckes Boutique-Hotel mit acht Etagen im Athener Touristenviertel Plaka samt herrlichem Blick auf die Akropolis für 13 Millionen Euro, ein glamouröses Fünf-Sterne-Hotel in Chania auf Kreta mit 127 Zimmern für 65 Millionen Euro, eine Luxus-Herberge mit 300 Zimmern und 100 Suiten auf der Halbinsel Chalkidiki für 28 Millionen Euro: Die schweren Turbulenzen in der Corona-Pandemie und die Unwägbarkeiten mit Blick auf die Zukunft bewegen viele griechische Hotelunternehmer dazu, sich aus der krisengebeutelten Tourismusbranche zu verabschieden. Nach einer Auswertung einschlägiger Immobilien-Plattformen im Internet stehen gegenwärtig mehr als 300 Hotels in ganz Griechenland zum Verkauf, wie griechische Medien berichten.

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