Als Christian Amsinck, Chef der regionalen Unternehmensverbände, im Januar auf das neue Jahr blickte, sprach er noch zuversichtlich von einem Wirtschaftswachstum von drei bis vier Prozent. Doch davon hat er sich längst verabschiedet. Sogar so weit, dass er während der Jahrespressekonferenz der Vereinigung am Mittwoch auch keine neuen Zahlen nennen wollte. „Alle Prognosen für 2022 sind jetzt Makulatur“, sagte er und nannte die Ukraine-Krise eine ernsthafte Bedrohung für die Konjunktur in Berlin und Brandenburg. Einzelne Unternehmen hätten bereits Kurzarbeit angezeigt.

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