Berlin - In Sachen Klimaschutz ist Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) gerade erst vom Kanzleramt und vom Wirtschaftsressort gedemütigt worden. Jetzt versucht die 64-Jährige, wieder in die Offensive zu kommen: Am Donnerstag stellte Hendricks ein Strategiepapier vor, das den ökologischen Wandel von Wirtschaft, Verkehr und Konsum in Deutschland  beschleunigen soll. „Integriertes Umweltprogramm 2030“ heißt das Dokument aus ihrem Hause. Es liest sich stellenweise wie ein politisches Vermächtnis der seit Ende 2013 amtierenden Ministerin. Und wie eine selbstbewusste Abrechnung mit Kollegen aus dem Bundeskabinett.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.