Gesichtsmasken zum Schutz gegen Qualm sind Mangelware in Singapur. McDonald’s stellte wegen der schlechten Luft im Stadtstaat seinen Hauslieferungsdienst ein. Die Einschränkung des Junkfood-Konsums ist freilich dieser Tage die einzige gute Nachricht für die Gesundheit der Bürger des südostasiatischen Stadtstaates. Denn die Bewohner der Insel sowie von Teilen des Nachbarlandes Malaysia husten und würgen seit Beginn dieser Woche wie zuletzt vor 16 Jahren. Der „Haze“, der Qualm von 138 Brandrodungen im benachbarten Indonesien, taucht die ganze Region in stinkenden Rauch. Selbst in vollklimatisierten Räumen Singapurs riecht es, als ob Dutzende von Rauchern an Glimmstängeln saugen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.