Berlin - Im Tarifkonflikt zwischen der Post und der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi verhärten sich die Fronten zusehends. Während Verdi für die kommenden Tage eine Ausweitung des unbefristeten Streiks auf die Zusteller ankündigte, warf Post-Vorstand Jürgen Gerdes der Gewerkschaft vor, die Belegschaft mit „böswilligen Unwahrheiten“ zu verunsichern. „Da laufen welche rum und erzählen was von Entlassungen und Lohnkürzungen - das sind Lügen, da fehlen mir die Worte“, sagte Gerdes am Dienstag vor Journalisten in Berlin.

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