Medikamente, Geschirrspülmittel, Dosensuppen, all das wird weiter kreuz und quer durch die Bundesrepublik gebracht.
Foto: dpa/Robert Michael

Berlin  - Es geht nichts vor und nichts mehr zurück. Sven Fritzsche sitzt in seinem Lkw und wartet. Er steht vor einer Firma in Wilhelmshaven, sein Laster ist voll mit Autoteilen, die verschifft werden sollen. In Deutschland steht die Automobilindustrie ja wegen der Coronakrise fast komplett still. Sven Fritzsche aber, ein 49 Jahre alter Trucker aus Chemnitz, arbeitet weiter, auch wenn er wegen seiner Erkrankungen, Diabetes und Morbus Bechterew, zur Risikogruppe gehört. „Entweder man macht das Spiel mit oder man macht es nicht mit“, sagt er am Telefon. „Aber wer es nicht mitmacht, ist raus.“

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