Menschen warten in Brooklyn, New York, vor einem Arbeitsamt.
Foto: EPA/Justin Lane

Washington - Die Coronavirus-Pandemie macht dem US-Arbeitsmarkt weiter schwer zu schaffen: Seit der Zuspitzung der Krise Mitte März haben in den Vereinigten Staaten mehr als 36 Millionen Menschen ihren Job verloren. In der Woche bis zum 9. Mai stellten knapp drei Millionen Menschen einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe, wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte. In den sieben Wochen zuvor hatten bereits mehr als 33 Millionen Menschen solche Hilfe beantragt - so viele wie nie zuvor in derart kurzer Zeit, berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

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