Apple am Kudamm während des Lockdowns.
Apple am Kudamm während des Lockdowns.
Foto: dpa

Berlin - Vier Wochen ist es nun her, dass fast alle Geschäfte wieder ihre Türen öffnen dürfen. Im deutschen Einzelhandel ist die Lage aber auch nach dem Ende der verordneten sechswöchigen Ladenschließungen weiterhin dramatisch. „Es werden nur Bedarfskäufe getätigt, mehr nicht“, sagte Stefan Genth, Chef des Einzelhandelsverbands, am Freitag. Der Handel leide nach wie vor massiv an schwachen Umsätzen und unter geringen Kundenfrequenzen. Jedes dritte Unternehmen sehe laut einer Branchenumfrage des Verbandes seine Existenz „massiv bedroht“.

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