Die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die rund 800.000 Angestellten der Länder ist am Donnerstagabend ohne Ergebnis geendet. Die Arbeitgeber legten erneut kein Angebot vor.

Die Gewerkschaften kritisierten das scharf. Sie wollen nun Druck aufbauen für die weiteren Gespräche im März. Der Verhandlungsführer der Gewerkschaftsseite, Verdi-Chef Frank Bsirske, sagte: «Ich erwarte Warnstreiks der Beschäftigten.»

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.