Eine Ryanair-Maschine spiegelt sich auf dem Flughafen Frankfurt (FRA) auf dem regennassen Rollfeld. 
Foto: dpa/Andreas Arnold

Dublin - Europas größter Billigflieger Ryanair gerät in der Corona-Krise noch schwerer in Bedrängnis und wird im ersten Geschäftsquartal einen höheren Verlust einfliegen als befürchtet, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. So dürfte zwischen April und Juni ein Verlust von mehr als 200 Millionen Euro anfallen, teilte das Unternehmen am Montag mit den Zahlen zum vergangenen Geschäftsjahr (bis 31. März) mit. Der Konzern mit Sitz in Dublin hatte zuvor mit einem Fehlbetrag von mehr als 100 Millionen Euro gerechnet. Die irische Airline erwartet dieses Geschäftsjahr weniger als 80 Millionen Passagiere - und damit nur fast die Hälfte der ursprünglich angepeilten 154 Millionen Fluggäste.

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