Die mittelständische Berliner Firma Rabofsky stellt in Massenproduktion FFP2-Masken her.
Foto: BLZ / Volkmar Otto

Berlin - Natürlich könnte man auch wieder Masken aus China importieren. Die Lieferengpässe vom Frühjahr sind Vergangenheit. Dennoch setzt eine Berliner Firma in Sachen Atemschutz auf Regionalität. Masken made in Berlin mit einer Produktionskette, die alle Zutaten in Deutschland sicherstellt, versprechen in unsicheren Zeiten Unabhängigkeit. „Was die Chinesen können, können wir auch, und sogar besser. Man braucht einfach ein bisschen Kernigkeit“, sagt Michael Sperling, Geschäftsführer der Rabofsky GmbH. Dann geht was, auch und gerade in Zeiten einer Pandemie.

Seit Monaten ist der Mund-Nasen-Schutz in allen Ausführungen ein täglicher Begleiter geworden. Mit Routine greifen wir täglich zu dem Utensil, das uns laut Virologe Christian Drosten wohl auch noch lange dienlich sein wird. Der Herbst kommt und damit Erkältungen. Die Nervosität angesichts steigender Infektionszahlen wächst. München führte bereits eine Maskenpflicht auf öffentlichen Plätzen ein, die Lehrergewerkschaft GEW fordert sie auch für den Unterricht und SPD-Politiker Karl Lauterbach dringt aktuell darauf, dass bundesweit Mund und Nase bedeckt werden, wenn man auf öffentlichen Plätzen unterwegs ist.

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