Hiltrud D. Werner, Vorständin der Volkswagen AG für Integrität und Recht
Foto: dpa/Julian Stratenschulte

Berlin - Der Shitstorm war heftig, die Einsicht kam spät. Nach deutlicher Kritik und Rassismus-Vorwürfen gegen Volkswagen wegen eines Werbevideos im Internet hat der Vorstand jetzt die Ergebnisse seiner Prüfungen vorgelegt. „Verunglückt“ist dabei die Richtung, in die die Interpretation der Führungsetage tendiert – denn bisher seien keine Anzeichen für einen rassistischen Vorsatz rund um die Entstehung und Abnahme des Clips gefunden worden. Daher gibt es vorerst auch keine personellen Folgen wie etwa Entlassungen, berichtet die dpa.

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