Im Beherbergungsgewerbe tobt ein eigentümlicher Konkurrenzkampf. Die Methoden sind rüde und überschreiten mitunter die Grenze des Zulässigen. Dabei führt dieser Wettbewerb nicht zu fallenden Zimmerpreisen oder besserem Service, sondern bewirkt das Gegenteil: Er macht manche Übernachtung teurer, als sie sein müsste und setzt viele Häuser unter erheblichen Rationalisierungsdruck. Dabei liegen nicht die Hotels im Clinch, es sind die großen Online-Buchungsportale. Konkret geht es um HRS, Booking.com und Expedia.

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