Auch einige Sparkassen erheben Negativzinsen auf Tagesgeld- oder Girokonten.
Foto: Imago Images

Berlin - Immer mehr Finanzinstitute sind dazu übergegangen, auf einige Giro- oder Tagesgeldkonten sogenannte Verwahrentgelte zu erheben - besser bekannt als Negativzinsen oder Strafzinsen. Laut einer aktuellen Erhebung des Finanzportals Biallo sind es mittlerweile knapp 190 Geldhäuser. Zum Vergleich: Vor einem halben Jahr seien es gerade einmal 30 Banken und Sparkassen gewesen. Betroffene Kunden bekommen also noch nicht einmal mehr einen geringen Anteil an Zinsen auf ihr Erspartes ausgezahlt, sondern müssen dafür zahlen, dass sie Geld bei der Bank parken.

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