In der Hochphase des Weihnachtsgeschäfts erhöht die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi den Druck auf den Online-Versandhändler Amazon. Am Montag rief Verdi erstmals an drei Amazon-Standorten gleichzeitig zu Warnstreiks auf, um eine Bezahlung der Amazon-Belegschaft nach dem Tarif für den Einzel- und Versandhandel zu erreichen. Amazon lehnt dies mit der Begründung ab, es handele sich in den neun deutschen Versandzentren um Tätigkeiten, die eindeutig der Logistik zuzurechnen seien und somit nicht dem Versandhandelstarif unterlägen.

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