Die Schäden waren immens: Brücken, Straßen, ganze Häuser – einfach weggespült. 134 Menschen starben beim Ahr-Hochwasser im letzten Sommer. Eine solche Naturkatastrophe hat es in Deutschland lange nicht gegeben. Ein Jahrhundert-Hochwasser, keine Frage. Doch ein singuläres Ereignis war es nicht. Die Katastrophe reiht sich nach einer Analyse der Munich Re in den besorgniserregenden Langzeittrend zunehmender Zerstörungen ein – durch die Natur. Weltweit richteten Stürme, Hochwasser und andere Verwüstungen im vergangenen Jahr Schäden von 280 Milliarden Dollar an, wie der Rückversicherer am Montag mitteilte. Versichert war davon laut Munich Re mit 120 Milliarden Dollar weniger als die Hälfte.

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