Für die junge Frau war es ein Schock. Nachdem ihr Gasversorger Gas.de einseitig die Gaslieferung gekündigt hatte, war sie Anfang Dezember automatisch und nahtlos vom hiesigen Grund- und Ersatzversorger Gasag aufgefangen worden. Kalt blieb die Wohnung somit nie. Inzwischen hat sie sich auch einen günstigeren Gasanbieter gesucht. Aber für den Monat Dezember bekam sie von der Gasag eine Rechnung, die sie schockierte. Während sie zuvor für Gas etwa 80 Euro im Monat zahlte, verlangte die Gasag nun 528 Euro und 43 Cent für die Ersatzversorgung allein im Dezember. „Das ist derzeit leider der Normalfall“, sagt Hasibe Dündar. „Es geht fast immer um 400 Euro bis 600 Euro für einen Monat.“

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