Berlin - Immer mehr Banken und Sparkassen verlangen von ihren Kunden ein Entgelt, wenn sie hohe Beträge auf dem Konto parken: Negativzinsen oder Strafzinsen gemeinhin genannt, die korrekte Bezeichnung lautet Verwahrentgelt. Aber egal, wie man es nennt: Für einige Bankkunden werden Dienstleistungen zunehmend teurer. Mittlerweile sind nicht mehr nur Konten mit Summen von 100.000 Euro betroffen, sondern auch solche mit deutlich niedrigeren Beträgen. Bei einigen Instituten werden bereits ab 5000 Euro oder weniger Negativzinsen fällig. Banken und Sparkassen führen überwiegend auf Tagesgeldkonten Negativzinsen ein. Teilweise sind aber auch Giro- und Verrechnungskonten betroffen. Ein Überblick, was betroffene Kunden tun können.

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