Plakatwerbung für Zigaretten soll verboten werden.
Plakatwerbung für Zigaretten soll verboten werden.
Foto: imago images/Peter Endig

Berlin - In der Koalition deutet sich nach langem Ringen eine mögliche gemeinsame Linie bei weiteren Werbebeschränkungen fürs Rauchen an. Die SPD begrüßte Bewegung bei der Union, die am Dienstag über ein Papier dazu beraten will - es sieht zeitlich gestaffelte Verbote der Plakatwerbung ab 2022 vor. SPD-Fraktionsvize Matthias Miersch sagte der Deutschen Presse-Agentur (dpa): „Ich bin froh, dass nach jahrelanger Blockade bei der Union jetzt offenbar klare Bereitschaft besteht, endlich einem umfassenden Verbot der Tabakaußenwerbung zuzustimmen.“ Ihm komme es insbesondere darauf an, alle Tabakprodukte und auch E-Zigaretten mit einzubeziehen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.