Berlin - Was haben Smartphones, Autos, Computer, aber auch Energiesparlampen und Kühlschränke gemeinsam? Sie alle funktionieren nicht ohne aus Halbleitern bestehende Mikrochips. Kaum ein Gerät kommt heutzutage ohne diesen winzigen Bauteil aus. Ungünstig, dass genau diese Chips, zuvor im Überfluss verfügbar, im Laufe der Pandemie zur Mangelware wurden. Ohne dass wir es merken, halten die von Chips abhängigen mikroelektronischen Prozesse unser alltägliches Leben zusammen, ermöglichen aber auch umweltschonende Innovation und weltweite zwischenmenschliche Kommunikation. Die Chipkrise betrifft über kurz oder lang jeden, und gerade Europa gerät auf dem globalen Chipmarkt immer weiter ins Hintertreffen.

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