Wer seine Autoreifen wechseln, sich aber nicht selbst die Finger schmutzig machen will, landet leicht bei der Werkstattkette ATU. Immerhin ist sie mit 600 Filialen und 11.000 Beschäftigten hierzulande die größte ihrer Art. Der Marktführer aus Weiden in der Oberpfalz war sogar mal ein heißer Börsenkandidat. Das ist zehn Jahre her, und wenn ATU zuletzt ein Kandidatenstatus zuerkannt wurde, dann der für eine Pleite. Lange schien das Aus nur noch eine Frage der Zeit. Jetzt gibt es das erste Mal einen echten Hoffnungsschimmer – und das ausgerechnet nach dem Einstieg eines Finanzinvestors. Das ist die Spezies von Anteilseignern, denen bisweilen der Ruf einer allesfressenden Heuschrecke anhaftet.

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