Je mehr Zustellversuche Paketboten auf sich nehmen müssen, desto mehr klimaschädliche Emissionen werden erzeugt.
Foto: imago images

Berlin - Viele Dinge des Lebens bekommt man derzeit nur noch online. Ob Kleidung, Spielsachen oder Sportgeräte – im Grunde alles, was es nicht in Lebensmittel-, Drogerie-, Baumärkten oder Apotheken gibt, die inmitten der Corona-Krise geöffnet haben dürfen. Nachhaltig ist permanentes Onlineshopping allerdings in aller Regel nicht. Der Versand erzeugt klimaschädliches Kohlenstoffdioxid, noch mehr, wenn Artikel zurückgeschickt oder umgetauscht werden. Doch das ist nicht der einzige Faktor, der beim Onlinehandel in den Bereich Nachhaltigkeit fällt. Auch machen Arbeitsbedingungen der Paketzusteller einen Unterschied – ob sie fair und gut bezahlt oder unter hohem Druck arbeiten müssen. Wem als Kunde auch beim Online-Shopping Nachhaltigkeit wichtig ist, kann einige Aspekte beachten.

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