Im Wirecard-Skandal müssen sich das Bundesfinanzministerium und die Finanzaufsicht Bafin den Vorwurf gefallen lassen, mit dem Leerverkaufsverbot von Wirecard-Aktien die Anleger möglicherweise geschädigt zu haben. Das geht aus einer Kleinen Anfrage des grünen Finanzpolitikers Danyal Bayaz hervor. Die Anfrage liegt dieser Zeitung vor, zuerst hatten die Financial Times und der Spiegel berichtet. Die Kleine Anfrage legt den Schluss nahe, dass das Leerverkaufsverbot rechtswidrig war.

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