Die deutschen Geheimdienste haben nach eigenen Angaben die Aktivitäten des Wirecard-Vorstands Jan Marsalek nicht so beobachtet, dass sie dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zielführende Informationen über die Verstrickungen von Wirecard liefern könnten. Das geht aus dem Bericht von Sonderermittler Wolfgang Wieland hervor. Allerdings haben BKA und BND den Ausschuss mehr oder weniger im Unklaren über ihre Erkenntnisse gelassen. Auch die Ministerien ließen den Sonderermittler im Regen stehen. Das Bundesjustizministerium verabschiedete sich mit einer Nicht-Antwort in die „Osterruhe“. Vom bayrischen Justizministerium erhielt Wieland nicht einmal einen Eingangsstempel.

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