Ohne großes öffentlichen Aufheben war am Montag der Insolvenzverwalter von Wirecard, Michael Jaffé, vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss erschienen. Der Münchner Anwalt hatte sich eine diskrete Sitzung gewünscht. Seine Ausführungen erhärten nach Informationen der Berliner Zeitung den Verdacht, dass Wirecard doch nicht nur das Werk eines einzelnen Verbrechers war, der alle anderen hinters Licht geführt hat. Bisher hatte sich das Wirecard-Management im wesentlichen hinter der Argumentation verschanzt, auf die Machenschaften des schillernden Jan Marsalek hereingefallen zu sein.

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