Berlin – Die vielleicht wichtigste Zeugin des Wirecard-Ausschusses betritt am Freitagmorgen den Europa-Saal im Paul-Löbe-Haus in Berlin in gemessenem Schritt. Sie setzt sich auf ihren Platz und zieht, wie aus einer Bewegung, eine Klarsichtfolie mit fein säuberlich geordneten Blättern aus ihrer Tasche. Sie legt die Blätter auf den Tisch und legt beide Hände gefaltet auf die Unterlagen. Sie sitzt wie auf dem Sprung.

Auf die einleitende Frage des Vorsitzenden nennt die Exekutivdirektorin der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Roegele, auch ihren Vornamen und sagt: „Elisabeth.“ Nach einer kurzen Pause ergänzt sie fragend: „Ich nehme an, der reicht? Ich habe noch andere, kann ich gerne nennen, Ursula Antonia.“

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