Berlin - Europa erlebt derzeit eine Flüchtlingskrise. Hunderttausende Menschen verlassen ihre Heimat auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung, Hunger und Armut. Europäische Politiker sehen sich und ihre Länder oft als Leidtragende. Doch Ursache der Massenflucht sind „hunderte von Jahren der ungleichen Entwicklung in der reichen Welt, die einen Großteil der restlichen Welt hinter sich gelassen hat“, sagte am Montag der Ökonom Angus Deaton. Dieses Jahr erhält der gebürtige Schotte den Wirtschaftsnobelpreis für seine „Analyse des Konsums, der Armut und der Wohlfahrt“, teilte die Schwedische Akademie der Wissenschaften am Montag mit.

Kein echter Nobelpreis

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