Nachdem der Gläubigerausschuss von Air Berlin während seiner ersten Sitzung am Mittwoch doch nicht die rasche Zerschlagung der Pleite-Airline beschlossen hatte, freute man sich im fränkischen Reichenhall. „Das ist eine sehr erfreuliche Trendwende“, ließ prompt der Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl verbreiten. Es sei die Voraussetzung geschaffen worden für konstruktive Gespräche zwischen Air Berlin und weiteren Investoren. Und tatsächlich wurde auch seine Intro-Verwaltungs GmbH für nächste Woche zu erste Sondierungsgesprächen nach Berlin eingeladen.

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