Herr Bergheim, Sie haben 2020 ein Buch herausgebracht, in dem Sie für einen „klugen Umgang mit dem Später“ eintreten. Wie lässt sich das auf die Pandemie anwenden?

Zukünftebildung, schreibt Stefan Bergheim in seinem Buch „Zukünfte - Offen für Vielfalt“, sei die zentrale Fähigkeit, wann man die Zukunft wo und mit welchen Mitteln einsetze. Bergheim ist Zukünfteforscher und ehemaliger Banker. Als solcher hat er viele Jahre analytisch modelliert, wie Zukunft sein wird. Heute entwirft er nicht mehr selbst. Er liefert den Rahmen, um in Projekten und Gruppen gemeinsam zu erarbeiten, wie Zukunft sein könnte. 2012 tat er das zum Beispiel im Rahmen einer Initiative der Bundeskanzlerin. 

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