Mailand - Mode ist schon lange kein in sich geschlossenes System mehr, in dem sich alles nur um teure Kleidung, Mega-Events und schillernde Persönlichkeiten dreht. Als das Ehepaar Maurizio Gucci und Patrizia Reggiani in den 1970er und 1980er-Jahren la vida loca lebte, war das jedoch die Realität. Ihre Geschichte und die eines berühmten Mordes erzählt der amerikanische Regisseur Ridley Scott („Blade Runner“, „Gladiator“ und „Der Marsianer“) in seinem Film „House of Gucci“, der am 24. November in die amerikanischen Kinos kommen soll.

Die Story basiert auf dem Buch „The House of Gucci: A Sensational Story of Murder, Madness, Glamour, and Greed“ von Sara Gay Forden (2001). Und der Cast ist beeindruckend: Adam Driver und Lady Gaga spielen die Eheleute, Al Pacino ist Aldo Gucci, Jeremy Irons ist als Rodolfo Gucci und Jared Leto als Paolo Gucci zu sehen. Die Rolle der Pina Auriemma, der Schlüsselfigur in der Geschichte der Dynastie und derjenigen, die den Mord organisiert hat, ist zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen  noch nicht besetzt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.