Berlin - Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat den Vorschlag von Gesundheitsminister Jens Spahn, CDU, kritisch bewertet, nicht-geimpfte Bürgerinnen und Bürger dauerhaft zu sanktionieren. Unbefristete Kontaktbeschränkungen und die Begrenzung der Teilnahme oder gar ein grundsätzliches Zugangsverbot für Veranstaltungen und die Gastronomie könnte auf der einen Seite einen „schwerwiegenden Eingriff in die allgemeine Handlungsfreiheit“ der Betroffenen darstellen, heißt es in dem neunseitigen Gutachten, das der Berliner Zeitung am Wochenende und dem Online-Magazin Telepolis exklusiv vorliegt.

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