Berlin - „Ach, Richard, vielleicht ist der Tod ein Irrtum ...“ Ein Text, der in seinem Zentrum eine existenzielle Leere trägt, kann eigentlich nur melancholisch stimmen. Bisweilen kann er auch verblüffen. So geht es mit Jonathan Böhms raffiniertem Roman „Wir sind allein unter den Bäumen“, der um eine abwesende Figur kreist, den verstorbenen Richard.

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