Berlin - Für Jenny Stupka ist die Fusion kein großes Problem: „Für uns ändert sich gar nicht so viel,“ stellt sie fest. „Zumal klar ist, dass die Deutsche Wohnen den Namen noch für eine Weile behalten wird.“ Stupka ist Sprecherin der Initiative „Deutsche Wohnen & Co Enteignen“ und die Ankündigung des größten deutschen Vermieters Vonovia mit der Deutschen Wohnen zu fusionieren, lässt sie kalt. Ihr politischer Kampf geht weiter, auch eine Unternehmensfusion ändert daran nichts: „Wir haben uns schon die Domain Vonovia Enteignen gesichert“, sagt sie. 

Die Berliner Zeitung trifft Stupka zusammen mit fünf weiteren Aktivisten am Stand des ASTA vor dem Haupteingang der TU Berlin. Es regnet, aber sie stehen trotzdem hier.

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