Berlin - Sobald Alicja Kwade in der hohen Halle der Berlinischen Galerie steht, verstummt die Apparatur, die ihren Herzschlag sendet. Erst wenn sie den Ort verlässt, ertönen wieder diese monotonen Beats, die mit Unterbrechung 24 Minuten lang aus den 24 in einem schwarzen Stahlring hängenden Lautsprechern kommen. Immer nur bei Abwesenheit der Künstlerin. 24 Stunden lang. Tag und Nacht. Bis April nächsten Jahres.

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