Berlin - Am vergangenen Mittwoch legten die rund 300 Ampel-Unterhändler aus 22 Arbeitsgruppen plangemäß die Ergebnisse ihrer Verhandlungen vor. Doch das taten sie nur intern, nach außen drängen die Ergebnisse nicht. Nur so viel wurde offiziell klar: Strittige Punkte bleiben bestehen. Dabei soll es um so viele Themen wie Klimaschutz, Finanzen, Verkehr sowie Außen- und Verteidigungspolitik gehen. Dass die Arbeitsgruppen keine Arbeit für Generalsekretäre und Parteichefs übrig lassen würden, hatte jedoch kaum jemand erwartet. Doch neben der gewissen Unklarheit in den Sachfragen schien sich bei den Ministerien doch etwas zu tun.

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