Berlin/Seoul - Wenn Anupam Tripathi gefragt wird, warum er nach seiner Schauspielausbildung in Seoul geblieben ist, warum er die Rolle in „Squid Game“ bekommen hat, die ihn jetzt weltweit bekannt gemacht hat – wenn er also seinen Erfolg erklären soll –, dann zeigt der gebürtige Inder auf die koreanische Flagge, die vor seiner Schule weht. Diese Flagge mit den vier Elementen, die um ein Yin und Yang angeordnet sind, sagt er, sei der Grund, warum er noch in Seoul sei. „Ich habe sie damals jeden Tag angesehen und irgendwie hat sie mir geholfen, dieses Land und seine Emotionen zu verstehen.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.