Berlin - Ein Stern fällt vom Himmel herab, eine glasklare Frauenstimme singt dazu aus vollem Halse von weinenden Engeln. Der Himmelskörper landet auf einem einsamen Planeten im Weltall und zerspringt in tausend glitzernde Teile. Sie setzen sich neu zusammen, formen eine weibliche Silhouette in Anime-Ästhetik, mit Overknee-Stiefeln, kurzem Faltenrock und überdimensionalem Pferdeschwanz. Es ist das digitale Konterfei des Pop-Superstars Ariana Grande. Nach langer Corona-Pause hat die Sängerin wieder vor einem Millionenpublikum performt, allerdings nicht im RL (Netzkultursprech für Real Life, also der realen Welt) sondern auf einer Bühne, die quasi keine Grenzen kennt.

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Am 14./15. August 2021 im Blatt: 
Wir Abgehängten. In 16 Jahren Merkel hat Deutschland bei der Digitalisierung riesige Chancen verpasst. Was sich nach der Wahl ändern muss

Gerhard Schröder kämpft für sie, wir testen sie: die Currywurst. Und hier gibt es die allerbesten!

Schlendrian oder Schikane? Warum das Land Berlin ein Grundstück in Mitte leer lässt

Frage: Wem gehören Berlins Tech-Unicorns? Antwort: Silvio Berlusconi

Wie Kaczynski versucht, Polens private Medienhäuser zu entmachten

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