Berlin - Silvia Grave hat genau gesehen, dass Franziska Giffey Tränen in den Augen hatte. Grave ist einer von Hunderten Menschen, die am Donnerstag im Untergeschoss des Hauptbahnhofes stehen und dort ihre Wohnung für ukrainische Flüchtlinge anbieten. „Ich habe Frau Giffey erklärt, dass mein siebenjähriger Sohn heute Morgen sein Zimmer aufgeräumt hat“, sagt sie, „damit heute Abend eine Familie einziehen kann.“ Das habe die Regierende Bürgermeisterin gerührt.

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