Samstagmorgen. Punkt neun Uhr ist die Gruppe von 35 freiwilligen „Forstarbeitern und Forstarbeiterinnen“ am Bahnhof Schönwalde bei Bernau angekommen und einsatzbereit. Es geht um nicht weniger als die Rettung des Waldes. Zur Stärkung gibt es erst einmal ein veganes zweites Frühstück, später auch ein kostenloses Mittagessen, ebenfalls zubereitet ohne tierische Produkte, außerdem Kräutertee und heißen Kaffee, so viel man möchte. Die meisten Teilnehmer sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, aber auch ältere „Waldmenschen“ sind dabei, ganze Familien sind angekommen, viele aus der nahen Metropole und ihrem Umland, um Teil des bundesweiten Bergwaldprojekts zu werden. Vom Treffpunkt aus geht es drei Kilometer durch den Wald, einige fahren mit dem Fahrrad, die übrigen werden mit Kleinbussen mit Würzburger Kennzeichen zum Einsatzort, dem Goriner Forst, gebracht. 

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