Berlin/Uckermark - Im traditionellen Ablauf des Gartenjahres besteht im August die Gefahr, dass der Garten „ermüdet“. Und mit ihm übrigens auch die Gärtnerin und der Gärtner! Die Urlaubszeit und auch die Hundstage (die in diesem Jahr allerdings auszufallen scheinen) tragen dazu bei, dass man an den notwendigen Arbeiten nicht so ganz dranbleibt. Ein Gartenfreund hat auf Instagram letztens die rhetorische Frage gestellt, welches denn noch mal der Monat sei, an dem das Gärtnern weniger wird. Meine Antwort: Karfreitag – und wenn Schnee liegt. Ersteres beruht auf einer alten Tradition und Letzteres stimmt eigentlich gar nicht: Wenn Schnee liegt, muss dieser ja geschippt werden!

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