Berlin - Anastasia macht erst mal Musik an. „Say So“ von Doja Cat. Wie kleine Wolken ziehen die gesungenen Sätze durch den Raum, ein luftiges Atelier zwischen Kreuzberg und Alt-Treptow, eine Zeile bleibt besonders im Gedächtnis. „You ain’t coming out your shell“, haucht Doja Cat – „du kommst einfach nicht aus deinem Schneckenhaus“. Ein bisschen passt das auch zu Anastasia Pilepchuk, die zum Interview in den Arbeitsräumen ihres Freundes sitzt. „Ich bin etwas introvertiert, besonders wenn ich arbeite“, sagt sie.

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