Hamburg - Sieben Frauen, jede von ihnen in eine andere Zeit hineingeboren, sollen im Mittelpunkt einer Ausstellung des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg stehen. Das Haus besitzt eine unvergleichlich umfangreiche Sammlung internationaler Mode – denn der Museumsgründer Justus Brinkmann begann bürgerliche Kleidung schon zu einer Zeit zu archivieren, als diese längst noch nicht für bewahrenswert gehalten wurde. Er erwarb etwa ein komplettes Konvolut bestehend aus der Garderobe einer Gesellschaftsdame des Empire – das Hamburger Museum war somit die erste Kulturstätte, die Mode anhand der Biografie einer Einzelperson erzählen konnte.

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